In Mülheim sehen wir oft Überraschungen unter der Grasnarbe. Auffüllungen aus der Bergbauzeit. Alte Bachläufe, die längst trocken liegen. Eine Schürfgrube legt das offen – direkt, ohne Interpretationsspielraum. Wir graben meist auf 1,20 bis 2,50 Meter Tiefe. Genau dort, wo später die Bodenplatte aufliegt. Seit Jahren arbeiten wir im Ruhrtal und kennen die lokalen Schichtenfolgen. Vom Lösslehm der Mülheimer Höhen bis zu den Ruhrschottern im Tal. Die Stadt zählt rund 170.000 Einwohner und ist geprägt von Hanglagen. Hier reicht eine reine Rammsondierung oft nicht aus. Der Blick in die Grube zählt. So vermeiden Sie Setzungsrisiken, die später teuer werden. Unser Team dokumentiert Schichtgrenzen, Auffüllungen und Wasserzutritte direkt vor Ort nach DIN 4020.
Eine Stunde in der Schürfgrube erspart Ihnen drei Wochen Bauverzug.



