In Mülheim an der Ruhr prägen quartäre Lockergesteine der Nieder- und Mittelterrasse den Baugrund – oft Sande und Kiese über verwittertem Karbon. Der Grundwasserspiegel liegt in Flussnähe bereits bei 2 bis 4 Metern unter GOK, was jede Baugrube ab 3 m Tiefe überwachungspflichtig macht. Unser Labor führt die geotechnische Baugrubenüberwachung nach DIN 4123 und den Vorgaben des Eurocode 7 (EN 1997-1:2004) durch, kombiniert mit örtlicher Erfahrung aus Projekten in Saarn, Styrum und Broich. Wer die Setzungsempfindlichkeit der Auelehmbänder im Ruhrtal unterschätzt, riskiert Verformungsschäden an Nachbarbebauung und Versorgungsleitungen – deshalb dokumentieren wir jede Bauphase lückenlos.
Ein ungeplantes Setzungsereignis im Ruhrtal kostet ein Vielfaches der messtechnischen Begleitung – unser Monitoring erkennt Verformungen, bevor Risse entstehen.



